buch

Der Morgen | Dein Duft

 

Musikempfehlung (Schiller) - Schiller - ein schoener Tag

http://www.youtube.com/watch?v=DJu-qUZh_Xg

Der Nebel senkt sich langsam, der gefrorene Tau legt sich wie ein großes weißes Bettlaken über Wiesen und Bäume. Der strahlend blaue Himmel brennt fast in meinen Augen. Meine Träume waren intensiv und lebendig. Ich spüre, das starke harte Gefühl in meinem dritten Bein. Ich scheine es übertrieben zu haben. Denn es kommt einem Muskelkater gleich. Ich kann mich zwar an das ausschweifende Liebesspiel in meinem Traum, dass für dieses Gefühl verantwortlich ist, genau erinnern. Aber was ich vermisse und wenn ich mich auch noch so anstrenge, - ist Dein Duft. Nur Deinen Geruch kann ich nicht mehr wahrnehmen. Das mag ich nicht an Träume, das meine Nase zu verhungern scheint. Es ist wie unsere letzte Nacht. Ich konnte Dich mit meinen Tasten fühlen. Durch meinen Monitor sehen. Mich ergötzen an Deinen warmen Brüsten. Sehen wie Du Dich streichelst, wie Du Dir Liebe bereitest. Doch eins konnte ich nicht. Deine Lust riechen. Dieser wohlige Duft. Diese süße Frucht, der blumige Duft Deiner Orchideenblüte. Wenn der Nektar an deinen Schenkeln herabrinnt und sich langsam in Deine Ritze ergießt. Wenn der Stoff getränkt wird, der Deine Lippen umschmeichelt. Ich konnte Dich sehen, wie Du Deine Beine zaghaft öffnest. Deine Hand Deinen Bauch massiert und dann vorsichtig über den samtenen Stoff Deines Slip gleitet. Ich sehe die Furche im nassen Stoff, hinter dem sich Deine zarte Knospe, verhüllt von zarter Haut, auf die nächste Berührung freut. Ich kann ihn schmecken, Deinen Saft, der dich nicht nur innerlich einölt sondern zerfließt mit dem Speichel meiner Zunge. Aber ich kann ihn nicht riechen.

Die Erregung läuft mir den Rücken entlang und mein Liebesmuskel ist schon wieder gespannt, auf das Äußerste. Es erregt mich allein, wenn ich an die letzte gemeinsame Nacht denke. Und so wie ich eigentlich von dem berichten wollte, was mit gerade geschehen ist. So spüre ich doch jetzt, beim schreiben, wieder die Lust Dich zu verführen. Ich stelle mir vor wie Du gemütlich und unbedacht vor Deinem Rechner sitzt und während ich Dir diese Zeilen schreibe, sie vor Deinen Augen dahinziehen und Dich mitnehmen in meine Träume und Fantasien. Ich kann Dich durch meine Buchstaben beobachten.

~ * ~

In meiner Fantasie entspringt gerade ein Lächeln auf deinen Lippen, Dein wirres Haar durchfährst Du mit Deiner Hand, - den Hals, den Nacken hoch. Es ist als wolltest Du mich locken. Schon oft sah ich diese Bewegung und ich wollt immer glauben, das ihr Frauen uns ein Signal damit gebt. Euch sofort in den Arm zu nehmen, unseren Mund saugend, unsere Zähne beißend in eurem Hals zu vergraben und in erotische Reiche zu verführen. Zu gerne werde ich dem hier nachkommen.

Es ist so beruhigend und angenehm, einfach mal unverhohlen auf Deinen Busen starren zu können. Sonst ist mein Blick immer verstohlen, aber nicht minder gierig. Aber hier und jetzt genieße ich es. Ihn zu beobachten wie er sich langsam, Deinem Atem folgend, hebt und senkt. Ich habe das Gefühl Du kannst spüren wie meine Augen, den Stoff Deines T-Shirt streicheln. Als wären es Hände die sanft und langsam am Rand entlang fahren um dann darunter liegend Deine weichen Brüste aufreizend zu wiegen. Und dann, mit beiden Daumen, was für ein Genuss, erst am Vorhof und endlich über Deine Knospe zu gleiten. Ich liebe es geduldig darauf zu warten, das sich die Nerven um dieses erhabene Areal regen und langsam die Gänsehaut in den wundervollen dunklen Teller fahren zu lassen bis sich die Spitzen durch den Stoff drücken.

Ich kann sehen, wie Du Deine Hände unter Deine Brüste wandern lässt und sie meinen gierigen Augen präsentierst. Ja, schiebe langsam das T-Shirt hoch. Ich mag die Haut Deines Bauches. Wenn Deine Hände darüber streichen, die Fingerspitzen wie Diebe, das Kribbeln im Bauch klauen und es weiter mitnehmen, hinauf zu Deinen Brüsten. Schau wie sich meine Mundwinkel zu einem genießerischen Lächeln nach oben ziehen. Ja, zeige mir mehr. Ich bin in Deinen Fingerspitzen und spüre wie der Stoff langsam über die Hände fällt. Bitte höre nicht auf und zeige mir Deinen wunderbaren Busen. Ich giere sehnsüchtig danach ihn zu betrachten. Ich mag Dir zusehen wie Deine Finger, Deine harten Nippel berühren. Ich bin in Deinen Handinnenflächen und spüre Deine warme zarte Haut. Und ich genieße das Bild, wie Du kurz und genussvoll Augen und Mund schließt um dieses gemeinsame Gefühl zu spüren. Bitte verharre kurz, und ich zeichne Dein Bild. Ich will diesen Anblick für immer festhalten.

~ * ~

Mein Stift zeichnet Deine Konturen. Nun kannst Du sie weiter streicheln. Es macht mich an, Deine Erregung zu zeichnen. Ich benötige mehr rot, denn das Blut schießt Dir langsam in Brustkorb und Gesicht. Doch bewege den Rest nicht. Ich bin noch nicht soweit. Langsam zieht mein Stift, den Rand deines Slips nach. Kannst Du das Kitzeln am Rand spüren? Wie eine Kamera werde ich Dich zeichnen, jede Deiner Bewegungen aufnehmen und zu Papier bringen. Du kannst jeden Strich auf Deinem Körper spüren. Merkst Du wie ich Deinen rechten Arm zeichne? Die Härchen fahren genüsslich hoch. Deine Hüfte umschmeichle ich mit meinem Stift. Ganz sanft fahre ich an beiden Seiten hinunter, immer tiefer Deine nackten Beine entlang! Erst am äußeren Rand hinab bis zu deinen Füssen. Ja, zeige mir das Du es genießt. Spüre Dich intensiver. Es ist als sauge mein Stift Deine Zehen auf, oder als ob meine Zunge an den Außenseiten Deines Fußballens entlang fährt. Strecke sie mir entgegen, damit ich sie genau umkreisen und erfassen kann.

Jetzt ist Dein großer Zeh dran. Mehrmals fahre ich ihn entlang und kann es mir nicht verwehren sanft an ihm saugen zu wollen. Fest und intensiv. Deinen Fuß an den Gelenken halten, will ich Dir das Prickeln bringen, das sich so schön von Deinem Zehe, unter der Fußsohle, langsam Dein Bein hinten über die so zarte Kniekehle hinaufzieht. Den Oberschenkel entlang bist zu dieser Pofalte.

Und von hier aus direkt und ohne umschweife, genau zwischen die weiche Haut zwischen Deiner Orchidee- und Lotusblüte. Es ist feucht, warm, schwül wie in einem Treibhaus, so angenehm heiß. Doch leider kann ich den wunderbaren Duft nicht wahrnehmen, der aus Deinen Blüten strömt. Ich mag ihn schmecken. Und meine Zunge will genau dazwischen mit Dir spielen. Es regt Dich? Es rührt Dich? Dann öffne Deine Schenkel, denn sanft will ich nun Dein Innenschenkel zeichnen. Spüre den Stift, der Deine Fußgelenke innen streichelt und zielstrebig, bestimmt aber ganz zart und weich wie eine Feder, erst die Innenseiten Deiner Unterschenkel hochfährt und dann, kurz Deine Knie umkreist. Mit zartem Strich die weichen Oberschenkel hinauffährt.

Ich beobachte Dich, wie Deine Hände nun langsam meiner Zeichnung hinunterfahren. Und Du sie über Deinen Bauch führst. Deine Fingerspitzen fahren über Deinen Slip, hinüber über diese wundervolle Wölbung Deines Venushügels, genau zwischen die Furche des Stoffes. Doch sie wandern weiter. Die Innenseiten entlang ohne das Du es wolltest, entspannt sich Dein Hintern. Deine Beine gleiten zur Seite und Du rutsch im Stuhl noch ein wenig tiefer. Ich kann spüren wie sich Deine Lippen mir öffnen und zeigen wollen. Dein Atem geht schneller. Du willst Dich genau dort, wo es kribbelt und erregt, streicheln. Warte noch ein wenig. Streiche sanft an den Innenseiten Deiner Schenkel. Tiefer hinab.

Wunderschön, genau dieses Bild habe ich gesucht. Einfach Traumhaft. Deine Oberarme drücken Deine zarten Brüste zusammen und es entsteht dieser unglaubliche Spalt auf Deiner Brust. Deine nun spitzen Hügel, beben auf und sinken nieder. Es ist als sehnst Du Dich nach meinem Mund auf diesem Hügel. Und wie der Wind wird mein Atem über dies weiten Berge hinwegfegen und an den Spitzen sich kräuselnd seinen Tanz aufführen.

Und ich sehe sie sich aufrichten, sie wollen einer süßen kalten Eiskugel gleich, gekostet werde. Von nun an werde ich diese roten süßen Amarenakirschen, auf Deinen so süßen Eiskugeln nie wieder vergessen.

~ * ~

Außer vielleicht? Ja und schon träume ich schon wieder. Wenn ich Dir beim nächsten mal etwas eiskaltes Vanilleeis zwischen Deine Brüste tropfen lasse und es langsam schmilzend zwischen Deinen Hügel eiskalt hinabläuft. Dann nehme ich heiße Amarenasoße, nicht zu heiß das Du Dich verbrühst, aber doch heiß genug das Deine Nervenspitzen elektrisiert reagieren. Und lasse es auf deine steil aufgereckten Nippel hinabtropfen. Dann nehme ich zwei Amarenakirschen und dort wo das Loch für den Kern war, stülpe ich sie auf Deine heißen harten Kerne und drücke sie mit den Fingerspitzen sanft zusammen. So das es etwas zieht, aber noch nicht schmerzt. Kannst Du sie spüren. Kannst Du meine Erregung sehen. Die Vorfreude auf das nun folgende, lässt meine Erfüllung wachsen. Und Du wirst mir genau wie jetzt, die Brüste zusammengepresst entgegenstrecken. Meine Zunge wird das eiskalte Gefühl aufheben und tief in den Schlitz hinein stoßen. Mein ganzes Gesicht werde ich zwischen Ihnen vergraben. Ich werde es genießen, die Kirschen sanft zu entkernen und die nun süßen warmen Kerne zwischen meinen Lippen zu prüfen und feste an ihnen zu saugen. Damit ich auch wirklich alles in mich aufnehmen kann. Und wenn sich nun Saft und Eis vermischen, werden meine Hände fest unter Deinen Busen greifen. Ich werde voller Wonne meinen Mund über Deine Kugeln stülpen und während ich ihn fest daran sauge, wird mein Zungespiel wie Schlehenfeuer die Hitze in Deine Lenden treiben. Ich hoffe Du kannst Diesen Gedanken noch ein wenig genießen und Dich den Gefühlen ergeben, denn ich will die letzten Striche der Zeichnung führen. Und Dich intensiver anschauen und beobachten wie Deine Erregung wächst!

~ * ~

 

Ich sehe welche Wonne Dir Deine Brüste bereiten und will Dir nun etwas mehr Farbe geben. Doch bevor ich meinen Pinsel anfeuchte, entledige Dich all dessen, was Deinen wundervollen Körper bedeckt. Denn nun will ich Dich ganz. Ich will Dich nackt.

Streife langsam das T-Shirt über Deinen Kopf! Ich verehre diesen Moment, wenn Dein Shirt deine Augen verdeckt und Deine Brüste wippend hinabgleiten. Wenn Du Deinen Körper streckst und Deinen Kopf nach hinten legst. Es ist berauschend, ich kann den Luftzug spüren der Deine Knospen berührt. Ich bin der Stoff, der Deine Wangen berührt, sanft an deinem Ohr streichelt, mit dem Versprechen bald wieder zukommen. Ich mag es, wie deine Haare schwingen wenn Sie aus der Öffnung fallen und Deinem Nacken kitzeln. Und genieße jede Bewegung, wenn Du dein Haar schüttelst und im Widerschein des Monitorlichtes leuchtet. Wenn Du danach mit den Händen über den Nacken und in Deine Haare fährst. Ein unglaublicher, anmutiger Moment, den ich noch schnell festhalten will. Strecke Deinen Rücken, Deine Brust. Ich will Dich verewigen.

Streife nun Deinen Slip über deine Hüften. Ganz langsam. Es ist schön wie sich Dein Körper bewegt, deine Brüste wogen. Wenn sie auf Deinen Oberschenkel liegen und ich Deinen langen Rücken betrachten kann. Wie er, wie ein erigiertes Glied, in deinem wundervollen Hintern endet! Wie am Ende die wunderbaren Wölbungen Deiner Rundungen, einer Eichel gleich, Deine Spalte offenbart. Lass mich Dich fühlen, Deine Rücken spüren. Die weiche Haut gespannt über Deinem Rücken, entrückt mich. Und nun erhebe Deinen Oberkörper wieder langsam. Entspanne Deine Arme, entspanne Deine Beine. Und spüre.

Spürst Du den Lufthauch, der über Deinen Körper gleitet? Verharre und schau wie sich die Härchen aufrichten. Spürst Du wie der Hauch Deine Knospen umspielt, Deine Brüste wiegt.

Spürst Du wie er langsam die Beine hinaufgleitet. Er ist kühl. Denn er weiß, er wird gleich auf Deinem erhitzten Körper gebraucht. Breite Deine Beine noch ein wenig weiter aus und fühle, wie er sich an Deine Lenden schmiegt. Das kribbeln setzt ein. Deine Muskeln zucken, ich kann es sehen. Spürst Du wie er durch Deine zarte Spalte fährt, genüsslich fast schlemmend, kühlt er Deinen Liebessaft. Die Gänsehaut ist wieder da. Ja berühre Dich. Suche Deine Feuer. Und Fühle Dich.

~ * ~

Denn ich beobachte Dich. Und genieße es, denn so will ich Dich weiterzeichen, will Dich begleiten. Den ganzen Weg des Genusses bis hin zum wunderbaren kleinen Tod. Ich werde Dich streicheln und Dich pinseln. Genüsslich genau hinschauen um nichts zu verpassen.

Ich nehme meinen Pinsel aus dem Futteral und genieße Deine Spiel. Lass Ihn Dich führen und verzücken, wie Du es tust. Zuerst wirst Du die feuchte Farbe an Deinem ganzen Körper spüren. Sanft gleite ich über Dein Gesicht. Den Hals hinab über den Bauch. Die Pinselhaare fahren zu deinem Busenansatz und umschmeicheln ihn. Die Spitzen lässt er aus. Darauf freue ich mich, wenn ich mich auf die Details konzentriere. Er gleitet zwischen Deinen Busen über Deinen Bauch und kitzelt ein wenig Deinen Bauchnabel. Sanft fährt er zuerst an Deiner rechten Lende entlang und streift dann über Dein Bein hinunter zu den Zehen. Dann ziehe ich eine breite Linie über Dein linkes Bein hinab zu Deinen Schenkeln.

Es ist soweit, nun kann ich mich voll und ganz auf die Feinheiten konzentrieren. Ich hoffe, Du bist auch soweit und genießt das Kribbeln. Als ob eine frische Brise über deine feuchte Haut fährt. Ich beobachte Dich genau. Und es lodert bereits zwischen meinen Beinen. Ist die Hitze auch bei Dir angestiegen? Zeige mir wo genau. Ja fahre mit Deinen Händen hinunter zu Deinen Liebesdreieck. Kannst Du schon Deine feuchte Spalte spüren? Ich sehe, wie Du einen Finger schon tiefer hinein geschoben hast. Dein Liebessaft schlingt sich sofort wie eine Schlange um ihn! Strecke ihn mir entgegen, denn ich will ihn schlecken. Stecke ihn in den Mund, meine Zunge wird mit ihm spielen, ich werde an ihm saugen. Und schon spielt Dein anderer Finger mit Deiner Lustperle.

Und während ich mich noch Deinen Brüsten widme. Ich mag sie so rot und hart. Sie werfen diesen unbeschreiblichen harten Schatten auf Deinen dunklen runden Vorhof. Und mit dieser ganz feinen zarten Spitze meines Pinsels umgarne ich diese kernigen Punkte in meiner Zeichnung. Sanft als sei es meine eigene Eichelspitze, trage ich Dir dort meinen Liebessaft auf. Und bin davon berührt, wie gerne und freigiebig Du mir Deinen Busen mit der Hand entgegen hältst, um mich dort zu spüren. Nimm sie zwischen die Finger wie zuvor und spiele mit ihnen, erst zart. Fahr mit Daumen und Mittelfinger an ihnen entlang. Bis das zarte Häutchen zwischen Deinen Fingern sie umschließen kann und Deine Handfläche Deine Brüste ganz fest halten können. Nun habe ich meinen Bild von Deinem Busen und es erregt mich so unbeschreiblich. Ich wünschte Du könntest meinen Pinsel halten, damit ich sie zwischen meine Lippen führen, sie schmecken und an ihnen riechen kann.

~ * ~

Doch ich will noch weiter, und ich studiere Deine Porzellanschnecke. Sie ist Symbol für Lust. Und während sich eine Hand ihr nähert kann ich die ersten wunderbar glänzenden Tropfen entdecken, die wie das Sonnengold der untergehenden Sonne im See glitzern. Bitte zeige mir mehr von Deinem so wunderbarem Schmuckkästchen. Lass mich sehen, die Perle die es verbirgt und schütz. Lass mich eintauchen zwischen Deine so rosanen, empfindlichen Lippen. Und lass mich davon träumen den zarten Mund Deiner Vulva auf meinen zu pressen und den köstlichen Nektar Deiner unbeschreiblichen Orchideenblüte zu kosten. Ich hoffe, sehr es bereitet Dir Freuden. Denn ich umschmeichle mit meinem Pinsel jeden Millimeter Deiner Erregung. Und bin doch versucht, ihn ein wenig tiefer in Dich hinein geleiten zu lassen.

Doch sollen es Deine Finger übernehmen, denn ich brauche ihn noch um das beginnende Zucken auf Papier zu bannen. Dein Tanz mit Deiner Liebesperle erregt nicht nur mich. Ich komme mit den Zeichnungen kaum nach, so wild scheint es Dir zu gefallen. Spürst Du ihn bereist kommen? Nähert er sich? Gefällt es Dir? – Ich genieße es. Nun, nimm keine Rücksicht auf mich. Ich bin nur genussvoller Beobachter. Es ist an Dir die letzten erquickenden Schritte zu tun. Deine Beine zucken und mein Pinsel streichelt wild mit Dir, Deinen Kitzler. Nun kann ich es sehen, es ist so unglaublich. Einem hohen schmalen, gleißend weißem Wasserfall gleich, der in den Tiefen des südamerikanischen Urwaldes hinabstürzt, ergießt sich Dein glitzernder Liebessaft, hinab in dieses wunderbare Tal der Erfüllung. Mein Pinsel, streichelt Dein Zucken. Ich spüre das kommende Erdbeben in Deinen Schenkeln, die vielen Beben in Deinem Brustkorb. Wie eine Welt der Lust erscheinst Du mir. Und einem Ozean gleich, mit hohen Wellen, die an den hellen Strand spülen, spüre ich Deinen Höhepunkt kommen. Wild und energisch, gleichmäßig treibend und immer stärker werdend. Deine Finger tanzen auf Deinem Liebesvulkan und treiben Dich weiter. Sie fallen hinein in die wunderbare Smaragdhöhle und erforschen jeden Zentimeter auf der Suche nach dem richtigen Punkt, den Du schon einmal gefunden hast.

Und während Deine zarten Fingerspitzen, den Fingerrillen folgend, Deinen kleinen Kilimandscharo der Lust erfüllen, spannen sich Deine Muskel an. Als reitest Du dahin an dem ersehnten weißen Strand, auf dem großen starken weißen Schimmel zwischen Deinen Beinen und das wohlige warme Gefühl auf Deiner Haut und zwischen Deinen Beinen, hinein in Deinen ersten Höhepunkt, denn Du kaum bemerkst.

Denn erst jetzt.

Ja, in diesem Moment kannst Du alles hinausschreien.

Oben auf der Klippe stehend und die Arme weit ausgebreitet. Den Wind gegen Deinen nackten Körper peitschend fühlen kommt es von ganz unten hinauf, aus der Tiefe des Ozeans der Lust und zieht explosionsartig mit aller Gewalt und Energie, durch Deine Tiefe in den Bauch, zu den Beine, in die Brüste, in den Hals. Und in Deinem erfüllenden Schrei ergießt sich alles, aber auch alles hinauf in den Himmel. Und fliegt einem Schwarm Adler gleich, hinfort.

Doch das brodeln will noch kein Ende nehmen und kurz, heftig und intensiv, einem Stromschlag gleich, durchfährt es dich. Der Letzte unendliche Punkt in dem sich in Dir alle Spannung fallen lässt und Dein Körper erlösend, vertrauensvoll mit weit ausgebreiteten Armen in ein weiches Bett voller Wolken fällt.

Und die Flügel eines Engels, Deinen ermattenden Körper fest umschließen und sein pochendes Herz , Dir die Ruhe und Vertrautheit und das Glück gibt. Das Dich so warm hält.

Von der vollkommenen Schönheit Deiner Erfüllung berauscht, zeichnet mein Pinsel die letzten Striche des letzten Bildes. Und meinem Auge entschwindet eine zarte Träne, ob dieser Einzigartigkeit Deines Seins. Ich nehme die vielen hundert Blatt, mit deiner Lust und das oberste ist eingetaucht von intensiven rot. Ich halte meine Nase daran. Doch leider kann ich nichts riechen.

... aber ich durfte Dich zeichnen – leider nur in meinem Kopf.

 



© Mark Ritter