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Der Wind

 

Ein unglaublicher Sonntag. Alles draußen ist weiß. Der Schnee ist schon vor Tagen gefallen. Aber es ist so klirrend kalt, das er liegen bleibt. Du schaust aus dem Fenster und bist geblendet vom strahlend blauen Himmel und der hellen Sonne. Die Nacht war lang und unruhig. Gedanken verloren stehst Du mit deiner Tasse Kaffee am Fenster und versuchst noch einmal alles zusammenzutragen. Aber es bleiben nur Bruchstücke. Nur das kribbelnde Gefühl zwischen Deinen Beinen, lockt sofort ein Lächeln auf dein Gesicht.

Je länger Du hier stehst, umso wärmer wird es Dir. Die Sonne entfaltet eine wohlige Wärme auf Deinen Wangen. Es ist so traumhaft ruhig und schön. Es ist, als könnte ich Dich dort stehen sehen. Das gleißende Sonnenlicht durchstrahlt Dein Shirt. Dein wunderbarer Körper zeichnet sich wie ein Engel darin ab. Meine Blicke streifen hinab an Deiner Figur über Deine nackten Beine hinunter bis zu den lauschig warmen Söckchen die Deine zarten Füße warm halten. Dir geht es sichtlich gut. Und das willst Du auch genießen. Keine Hetze, keine Eile. Nur die Ruhe.

Du öffnest die Tür zum Balkon und ein leichter, kalter Luftzug, berührt Deine Knospen. Ein Schauer läuft Dir bis über den Rücken bis in die Knospenspitzen. Du suchst Deinen Liegestuhl und eine warme Decke. Machst es Dir unter der Decke bei offenem Balkontür bequem und genießt die Reste Deines Kaffees.

Dies ist mein Moment. Wieder fährt ein kleiner Luftzug, diesmal unter Deiner Decke hindurch. Und du spürst wie er Deine Beine sanft hinaufgleitet. Ein zweiter Hauch streift zart über Deinen Bauch. Er umspielt jedes Härchen Deines Körpers. Sanft zieht er deine Waden und dann Deine Schenkel hinauf. Du öffnest Deine Schenkel erst zaghaft, weil Du Angst vor der Kälte hast, aber es ist angenehm. Also winkelst Du sie noch ein wenig mehr ab, damit sich mir Dein Schoss vollkommen öffnet. Du schließt Deine Augen und kannst fühlen wie ich langsam durch Dein Haar fahre. Hinter Deinen Ohren, den Nacken hinunter. Dort wirbel ich verspielt herum. Du öffnest Deinen Mund und ich berühre leicht Deine Lippen. Deine Zunge traut sich hervor und benetzt sie. Ich spiele zart mir Ihr. Ich streife Deine Wangen, Deine Stirn. Ich streichle zart Dein Gesicht. Genüsslich. Süchtig.

Ich gleite Deinen Hals hinunter, kribbel an Deinen Adern und Venen. Fahre langsam hinab zwischen deine Brüste und fühle die Wärme Deiner aufkeimende Erregung. Du schiebst langsam Deine Hände unter Dein Shirt. Hinauf zum Bauch und weiter zu Deinen weichen Hügeln. Du kennst das Gefühl doch dieser sanfte Hauch zwischen Deinen Beinen erregt Dich mehr.

Es ist unheimlich wie ich immer wieder hinauf fahre. An beiden Beinen gleichzeitig schmiege ich mich in Deine Kniekehlen. Die Wärme umgibt Dich, die Lust zieht zwischen Deine Beine. Du reibst genüsslich den Vorhof Deiner Knospen. Du spürst wie ich eindringlicher werde. Wie eine imaginäre Hand streichle ich Dich. Küsse sanft, die zart rosanen Lippen zwischen Deinen Schenkeln. Umspiele sie, bewege sie leicht auseinander. Eine Perle deines duftenden Saftes glänzt hell in der Sonne. Du öffnest Dich weiter. Und ich kann mit meinen Zungenspielen beginnen. Du spürst wie ich an mehreren Stellen gleichzeitig bin. Deinem Bauch, Deinem Nacken, Deinen Brüsten, aber am intensivsten zwischen Deinen warmen Schenkeln. Verschlungen und verloren in Deinem Liebestunnel der sich mir nun immer mehr öffnet. Deine ganz zarten Lippen öffnen sich weiter und geben Deine Lustperle der Wonne preis. Sie zu berühren ist eine wie das köstlich Vergnügen mit einem süßen Träubchen zu spielen. Ganz leicht streichle ich Dich, verführe Dich und tanze mit Deiner Lustperle Samba. Ganz langsam im Gleichtakt pressen wir uns aneinander. Dein Becken streckt sich mir entgegen. Das Blut schießt Dir nicht nur ins Gesicht. Es erhitzt Deinen ganzen Körper. In Wellen komme ich über dich. Jede Faser Deines Körpers errege ich. Du hast keine Chance, dich auf nur ein Stelle zu konzentrieren. Ich bin an jeder lustvollen Stelle Deines Körpers. Ich umgebe Dich überall und Du kannst nicht entfliehen. Nein im Gegenteil Du willst mich aufnehmen ganz tief in Dir. Mit all meiner Kraft soll ich Dich nehmen, denn Du spürst wie es langsam Deine Beine hochzieht, Du spürst wie es den Rücken hinunter rollt. In das Zentrum, das ich so gefühlvoll und intensiv berühre. Immer schnelle reibe ich den Punkt.

Fester.

Intensiver.

Du spürst wie sich in deiner Körpermitte alles zusammen findet.

Wir spüren die nahende Explosion.

Ich bewege mich noch schneller und intensiver. Deine Brust senkt und hebt sich immer heftiger. Dein Finger umschließen fest Deine Brüste. Kurz bevor es schmerzvoll wird und ein Stückchen weiter knetest Du Deine zarten Nippel. Da Du es herbeisehnst., den erlösenden Punkt der Dich weiter trägt. All Deine Muskeln spannen sich an.

Dein Stöhnen rührt mich, aber ich will mehr. Ich will das Du am höchsten – sich immer mehr nähernden – Punkt, alles hinausschreist. Alle Kraft, alle Lust, alle Last vereinst. Und mit dem unbändigen Gefühl zwischen Deinen Beinen.

Jetzt!

Jaaa!

Jetzt!

In diesem Moment!

Alles hinausschreist.

Erlösend.

In einem - nicht enden wollenden, kräftezehrenden - Höhepunkt.

Das Zucken Deines Körpers hört nicht auf. Ich bin überall. Ich treibe Dich weiter. Es darf noch kein Ende haben. Nein noch nicht. Ich treibe Dich weiter und weiter, bis Du aufgibst.

Du fühlst mich, Du spürst mich zwischen Deinen Beinen. Ich gebe Deinem Liebespunkt eine kleine Pause und verwöhne Deine anderen Rundungen. Denn da ist noch mehr Lust. Ich spiele mit Deinen Nippeln. Ich liebkose Deine Lippen. Ich umgarne Deine Zunge. Ich streichle Deine erötenden Wangen. Spüre Die Lust in Dir. Spüre den Genuss in Dir. Und merke wie sich Die Liebessaft wieder sammelt.

Deine aufgeschwollenen roten Lippen, geniesse ich. Ich küsse sie zart. Und doch gierig. Ich schmecke Deinen Saft und verzehre mich nach ihm. Und setzte mein kleines Spiel erst einmal fort. Denn ich spüre wie Du Dich wieder öffnest. Und mehr möchtest.


Dann werde ich gieriger. Ich ziehe an Deinen Fesseln. Du konzentrierst Dich auf Deinen Liebesmittelpunkt.

Ich umschließe deine Beine und streichle Deine zarten Schamlippen, streiche über den geschwollenen kleine Lustpunkt um dann mit einem gewaltigen Schwall - in Dich hineinzustoßen. Nicht immer gleichmäßig, aber mit jedem Stoß etwas heftiger als der vorherige. Dein Liebessaft rinnt die Schenkel hinunter und je mehr es wird, desto intensiver spürst Du mich zwischen ihnen.

Doch es ist nicht genug, ich komme mit aller Macht über Deinen ganzen Körper. Eine Böe die nicht aufhören will, umschließt Dich fest und raubt Dir den Atem. Du kannst Dich, gehalten von Ihrer Gewalt und Kraft kaum rühren. Deine Nippel tanzen dazu. Und ein gewaltiges etwas dringt ganz tief zwischen Deine weit geöffnete Spalte. Tief in Dich ein. Ich ziehe mich nicht zurück, wie Du es sonst kennst. Nein ich pralle in Wellen an Deinen Vorhof, Deinen Kitzler und fülle dann Deinen ganzen Unterleib aus und mit jedem neuen Schwall bewege ich mich kräftiger in Dich hinein.

Ich presse Deine Beine weit auseinander und halte Sie fest. Ich umschließe Dein Brust und Deine Arme, dass Du Dich nicht mehr rühren kannst. Im Spiel mit Deiner Zunge versinke ich in Deinem Mund.

Und dann nehme ich Dich mit all meiner Energie. Ganz tief und fest fahre ich in Dich hinein. Und mit jedem Stoss des Genusses willst Du Dich mehr aufbäumen. Doch Du drückst Dein Becken mir nur noch mehr entgegen! Gefangen in Deiner Lust, kannst Du nicht anders, als meine Urgewalt in Dir zu spüren. Die immer währenden starken wohligen Wellen mit denen ich tiefer und tiefer in dich eindringe. Du kannst spüren wie ich immer größer in Dir werde. Ich fülle Dich vollkommen aus und ein wenig mehr. Der sanfte Schmerz verblasst neben Deiner Lust. Und das Liebesspiel beginnt.

Die Muskeln Deiner Lusthöhle kontrahieren um mich mehr zu reizen. Jeder Muskel in Deinem Körper ist aufs äußerste angespannt und gerade diese setzen meiner Lust verflucht hartnäckig zu. Doch sie reizen mich auch sie wiegeln mich auf, es Dir noch mehr zu geben.

Du kannst den nächsten Stoß kaum erwarten. Und jedes Mal wenn ich gegen Deinen Körper pralle, saugst Du mich geradezu tiefer in Dich hinein. Denn Du weißt, Du kannst Dich nicht wehren, kannst Dich nicht rühren. Kannst nur genommen werden und Dich mir ergeben. Dich ergeben all meiner unbändigen Kraft und jeden Stoß genießend.

Ich kann Dein Stöhnen vernehmen. Der Schweiss perlt zwischen Deinen Brüsten zu Deinem Bauchnabel. Und mit jedem gewaltigen Stoß treibe ich Dich näher zu Deinem Höhepunkt. Denn mit jedem Stoss, vollführe ich einen kleinen Tanz mit Deinem brennenden Liebespunkt. Und auch in Dir wird Dir mit jedem Stoss klarer, welchem unendlich wunderbaren Ziel Du entgegen getrieben wirst. Und es macht Dir keine Angst, denn Du sehnst Dich danach. Alles zu fühlen und zu spüren und schon trifft Dich die nächste Welle. Die Dich bis in den Nacken erzittern lässt.

Und ich spüre wie es in Dir anschwillt. Dein Atem heftiger, Deinen Stöhnen lauter wird. Mit jedem Stoß dem Glück entgegen, öffnest Du dich mir ganz und ergibst Dich mit einem gewaltigen Lustschrei.

Jetzt!

Jaaaaaaaaa!

Jetzt ist er da!

Aus dem tiefsten inneren Deines Schosses explodierst Du förmlich in alle Fasern Deines Körpers. Dein Saft ergießt sich, nein er spritzt geradezu aus Dir heraus. Deine Fäuste geballt, drückst Du den Kopf in den Nacken. Um diese unglaubliche Wucht des letzten erlösenden Stoßes mit einem beglückten Schrei aufzunehmen. Um Dich, dann in einem unglaublichen körperdurchdringenden, und anhaltenden Orgasmus zu ergeben.

Und zu genießen.

... zu genießen.

... genießen.

... genießen.

Und wenn Du nun langsam wieder zu Dir findest, streife ich sanft Deine Wangen, Deinen Mund, Deine Brüste, Deine Röschen, Deinen Bauch, Deine Liebesknospe, Deine Schenkel, Deine Fesseln, Deine Zehen.

Und betrachte mein Glück im Glanz der Sonne.

Dein Lächeln.

 



© Mark Ritter